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Wenn der Beipackzettel krank macht – wie Erwartungen die (Neben-)Wirkungen beeinflussen

13. Dezember 2021 |18:30 - 21:00

Allergische Reaktionen, Hautjucken, Herzrasen, Atemnot . . . solche Hinweise auf Nebenwirkungen in den Beipackzetteln können ausreichen, damit die beschriebenen Beschwerden selbst dann auftreten, wenn eine wirkstofflose Tablette (Placebo) verabreicht wird. Doch nicht nur Beipackzettel auch die ärztliche Aufklärung über mögliche Komplikationen einer Therapie können die Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen erhöhen. Das behindert eine effektive Behandlung. Doch wie entstehen diese Noceboeffekte, deren Gegenspieler die Placeboeffekte sind? Welche psychologischen Mechanismen spielen eine Rolle? Haben Nocebo- und Placeboeffekte gemeinsame oder unterschiedliche neurobiologische Grundlagen? Kann das Eintreten des Noceboeffektes verhindert werden? Und wenn ja, wie? Erfahren Sie aus erster Hand, was die Medizin heute über die Ursachen dieser Effekte weiß. Entdecken Sie auf dem „Markt der Gesundheit“, wie Sie diese Effekte beeinflussen können und was Sie im Alltag Gutes für sich tun können.

Datum | Zeit


13. Dezember
18.30-21.00 Uhr

Expertenvortrag
und Markt der Gesundheit

Veranstaltungsort


Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Medizinische Fakultät
Campus Lehre, Gebäude N55
Martinistraße 52
20246 Hamburg

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Eintrittspreis für eine Einzelveranstaltung: 10 €

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Datum:
13. Dezember 2021
Zeit:
18:30 - 21:00
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