Herzlich will­kommen bei der Gesundheits­akademie UKE

Medizin für Menschen mit Neugier

Wir machen weiter und Sie können direkt dabei sein! Ihnen allen, die Lust haben mehr zu erfahren und mehr für sich zu tun, bieten wir an, die Vorträge live im Netz auf unserer Internet-Seite und bei unseren Medienpartnern zu verfolgen. Die Präsenzveranstaltungen werden bis auf weiteres Corona-bedingt nicht stattfinden.

Mit dieser virtuellen Form der Gesundheitsakademie UKE möchten wir trotz Corona-Zeiten dazu beitragen, dass Sie Lust haben, mehr für sich zu tun – und dass Sie entscheiden können, was für Sie richtig ist!

Ein, zwei Klicks im Internet und schier unermesslich viele Informationen über Gesundheit und Krankheit, über Ernährung und Bewegung, über Stress und Entspannung strömen auf uns ein. Das gilt auch für Informationen über das Corona-Virus. Doch wie bewertet man diese Informationsflut? Welche Ratschläge tragen zur eigenen Gesundheit bei? Was schadet möglicherweise? Die Gesundheitsakademie UKE lädt Sie dazu ein, sich aus erster Hand selber ein Bild zu machen, damit Sie für sich die „Spreu vom Weizen“ trennen können.

Schon jetzt können Sie sich unter „gut zu wissen“ einige Vorträge beispielsweise zu Diabetes und Sicherheit im Krankenhaus ansehen.

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung!

Prof. Dr. Dr. Uwe Koch-Gromus
Projektverantwortlicher



Angela Grosse
Programmkoordinatorin
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Februar 2021

Damit der Schlag Sie nicht trifft – Hirninfarkt vorbeugen, früh erkennen und behandeln

15. Februar 2021 |18:30 - 19:30

Bei einem Hirnschlag zählt jede Minute. Auch wenn Sie unsicher sind, rufen Sie sofort die Notrufnummer 112 an und sagen Sie dem Rettungsdienst, dass ein Schlaganfall vorliegen könnte! Doch was sind Anzeichen dieser Erkrankung?

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Mai 2021

Höhlenforschung für einen freien Kopf – Nasennebenhöhlen gesund erhalten & richtig behandeln

3. Mai 2021 |18:30 - 19:30

Ob Rosen, Heu oder Lavendel: Eine Billion unterschiedlicher Gerüche – als Zahl 1.000.000.000.000 – kann der Mensch wahrnehmen. Mit jedem Atemzug gelangen Duftmoleküle in die Nasenhöhle. In den oberen Nasenabschnitten treffen sie auf die Riechschleimhaut, in die mehrere Millionen Sinneszellen eingebettet sind. Diese warten nur darauf, die Duftmoleküle zu registrieren und das Gehirn über die Entdeckung zu informieren.

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